Pieter Bas Hofstede, Die Niederlande

Nederland

Roden, Die Niederlande

Entwickler

Seit 2012

Wer sind Sie, können Sie uns ein wenig über sich selbst erzählen?
Natürlich! Mein Name ist Pieter Bas, ich bin 39 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ich treibe gerne Sport, bin sozial und helfe gerne anderen Menschen. Ich habe Informations- und Kommunikationstechnologie in Groningen, in den Niederlanden, studiert. Nach dem Studium habe ich als Programmierer in einem Unternehmen der Fertigungsindustrie gearbeitet. In diesem Unternehmen war ich acht Jahre lang tätig. Danach bin ich zusammen mit einem Kollegen zu UNIFORM-Agri gewechselt und arbeite hier jetzt seit fast zehn Jahren.

Was genau machen Sie für UNIFORM-Agri?
Ich bin Softwareentwickler und programmiere in der Sprache Delphi. Wenn ich meine Aufgaben zusammenfassen müsste, würde das bedeuten, dass ich die letztendliche Software, die unsere Kunden nutzen, erstelle und optimiere. Das bedeutet, dass ich mich um die richtigen Berechnungen und die Logik der verschiedenen Funktionen im Programm kümmere. In der Vergangenheit habe ich zum Beispiel an der Entwicklung der UNIFORM-App gearbeitet. Außerdem habe ich an einer Softwarelösung für Besamungsstationen gearbeitet, diese nennt sich Conception. Während dieses Projekts war ich regelmäßig unterwegs und habe ab und zu auch mit Kunden gesprochen. Die Abwechslung in diesem Projekt war wirklich schön.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei UNIFORM-Agri?
Da die Software schon so lange im Einsatz ist, kommt es vor, dass Funktionen optimiert werden müssen. Deshalb spreche ich regelmäßig mit dem Produktmanagement, um zu sehen, wie wir diese Prozesse optimieren können, zum Beispiel, wenn etwas drei- oder sogar zehnmal schneller sein muss, oder wenn konsistentere Daten angezeigt werden müssen. Was mir an meiner Arbeit wirklich gefällt, sind die Gespräche, die ich mit Leuten aus verschiedenen Abteilungen des Unternehmens führe. Wir sprechen viel über die Dinge, die wir gemeinsam in der Zukunft entwickeln werden. Es ist nicht so, dass ich einen Auftrag bekomme, diesen fertigstelle und dann einfach zurückgebe, sondern wir arbeiten wirklich als Team zusammen.

„Was mir an meiner Arbeit wirklich gefällt, sind die Gespräche, die ich mit Leuten aus verschiedenen Abteilungen des Unternehmens führe. Wir sprechen viel über die Dinge, die wir gemeinsam in der Zukunft entwickeln werden.“

Was mich an der Arbeit bei UNIFORM-Agri außerdem sehr reizt, ist die Tatsache, dass die Geschäftsleitung sehr flexibel ist, was meine Arbeitsweise angeht. Das betrifft vor allem die Arbeit von zu Hause aus, das Reisen und die Art und Weise, wie sie mit persönlichen Situationen umgehen. Ich fühle mich wirklich sehr frei in der Art und Weise, wie ich diese Dinge handhaben kann.

Was ist Ihre Verbindung zur Milchviehwirtschaft?
Ich bin selbst nicht auf einem Bauernhof aufgewachsen, aber damals hatte ich einen engen Freund, der auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Dadurch habe ich viel Zeit dort verbracht. Ich habe ihnen regelmäßig geholfen und fand es als 14-jähriger Junge toll, auf ihrem Gelände selbst Traktor fahren zu dürfen. In den Ferien verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Bauernhof und erledigte alle möglichen Arbeiten, so habe ich viel über die Milchviehwirtschaft gelernt.

Woran arbeiten Sie im Moment?
Ich arbeite jetzt hauptsächlich an der Entwicklung von Version 6. Die Entwicklung für die Cloud erfordert eine Menge Anpassungen. Daneben war ich in der aktuellen Version 5.4 auch an der Entwicklung der Beraterversion für die Cloud beteiligt, in der der Landwirt autorisieren kann, welche Daten er mit welchem Berater teilt. Der Berater kann dann über die Cloud das Managementpaket des Landwirts einsehen und spezifische Beraterberichte abrufen. Diese Beraterversion habe ich zusammen mit einem Team von Programmierern und Designern entwickelt. Diese Entwicklung zur Cloud ist eine ganz andere Ebene als das, was wir bis vor fünf Jahren gewohnt waren.

Was könnte ein Grund für jemanden sein, mit UNIFORM-Agri zu arbeiten?
UNIFORM-Agri geht wirklich auf Ihre persönliche Situation ein und sucht nach einem Weg, wie Sie sich in Ihrer Arbeit mit der Software am wohlsten fühlen.

Wo sehen Sie sich in der Zukunft?
Ich bin eigentlich an der richtigen Stelle. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in einer Führungsposition glücklich werde. Ich möchte weiterhin selbst programmieren. Das Wichtigste für mich ist, dass ich die Kommunikation mit den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen aufrechterhalte und das ich auf diese Weise Software erstellen und optimieren kann.

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